Gesundheit

 

Fit mit Apps und Wearables?! - die digitale Selbstvermessung

Dank Internet, Gesundheits-Apps und Wearables sind Patienten heute bestens informiert. Was steckt hinter diesem Trend? Wir haben nachgefragt: Lesen Sie die Ergebnisse der Online-Befragung kompakt als Infografik und ausführlich im Artikel. Sehen Sie im Video Judith beim Besuch eines Sportmediziners. Lesen Sie dieses Interview auch ausführlich.  

     

Medizintourismus - wie die Deutschen ihren Urlaub nutzen!

Für eine medizinische Behandlung ins Ausland reisen? Wir haben nachgefragt: mit einer repräsentativen Online-Befragung und bei einem Medizintouristen. Insgesamt haben sich fünf Prozent der Deutschen bisher getraut, für eine medizinische Behandlung über die Grenzen zu reisen. Es waren mehr Männer als Frauen. Wir haben einen Zahntouristen kennengelernt.  

    

Die Zecke: Das gefährlichste Tier Deutschlands

Keine andere Kreatur verursacht hierzulande so viele Krankheitsfälle wie die Zecke. Experten raten deswegen, sich gegen FSME impfen zu lassen.

 

Große Sonnenbrillen sind voll im Trend

Die Sonnenbrille hat sich zu einem modischen Statement entwickelt. Auch 2016 halten die aktuellen Kollektionen eine große Vielfalt an Formen und Farben bereit. Aber nicht nur wer modisch up do date sein will, benötigt regelmäßig eine neue Sonnenbrille. Oft muss auch die Sehstärke angepasst werden.

       

Bei Hörverlust: Hörgeräte frühzeitig einsetzen

Über 400.000 Klänge kann unser Ohr unterscheiden. Doch unser Hörorgan ist nicht nur komplex, sondern auch sensibel: Bereits jeder dritte Deutsche über 50 Jahren leidet unter einem Hörverlust. Auch junge Menschen sind zunehmend betroffen: Fünf Prozent der 30 bis 39-Jährigen verfügen bereits über ein beeinträchtigtes Gehör.

    

Gesünder leben mit entspanntem Rücken

In Deutschland haben statistisch gesehen aktuell etwa 30 bis 40 Prozent der Menschen Rückenschmerzen. Etwa 70 Prozent sind davon mindestens einmal im Jahr betroffen. Die Ursachen für die Volkskrankheit sind vielfältig - Hauptgrund ist in einer modernen Gesellschaft allerdings Bewegungsmangel durch zu langes Sitzen vor dem PC. Daneben gehen Mediziner heute auch von einem ganzheitlichen Konzept aus und nehmen die psychische Komponente der Beschwerden sehr ernst.

    

Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Nur wenige Menschen lassen dieses Datum verstreichen, ohne sich eine positive Veränderung ihres Lebens vorzunehmen. Der "Klassiker" ist es, endlich mit dem Rauchen aufzuhören.

     

Scharfblick kann teuer werden

Seit 2004 beteiligen sich die gesetzlichen Kassen im Regelfall nicht mehr an den Kosten für Brillen und andere Sehhilfen. Lediglich Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie schwer sehbeeinträchtigte Versicherte haben Anspruch auf Brillen oder Kontaktlinsen.

  

Powernapping

Was für viele aus der älteren Generation noch ganz selbstverständlich war, wird in der modernen Leistungsgesellschaft oftmals belächelt: Der Wunsch nach einem kurzen Nickerchen in der Mittagszeit. Dabei kann das sogenannte Powernapping die Konzentration- und Leistungsfähigkeit sowie die Kreativität erheblich stärken - Unternehmen hätten am Nachmittag deutlich produktivere Mitarbeiter, wenn sie den knackigen Mittagsschlaf beispielsweise durch die Einrichtung von Ruheräumen unterstützen würden.

  

Stiche mit Risiko

Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend.

   

Die sanfte Alternative

Etwa fünf Millionen Bundesbürger klagen Schätzungen zufolge über schwerwiegende Schlafstörungen. Viele können nicht einschlafen, andere wachen nach wenigen Stunden mitten in der Nacht auf. Und anstatt dass man am Abend dann endlich zur Ruhe kommt und den Schlaf "nachholen" kann, beginnt das gleiche Spiel oftmals von vorne.

   

Heilpraktiker: Kosten sind der Knackpunkt

Wem eine Allergie zu schaffen macht oder wer eine Zeitlang nicht gut einschlafen kann, würde häufig am liebsten zuerst einmal auf die Naturheilkunde oder andere alternative, "sanfte" Behandlungsformen setzen. Das Problem: Die entsprechenden Arzneien und vor allem die Kosten für den Besuch beim Heilpraktiker werden von den gesetzlichen Kassen in der Regel nicht übernommen, als Patient muss man die Rechnung selbst bezahlen.

    

Vorbeugen und bewegen

Die Ursachen für die Volkskrankheit Rückenschmerz sind zwar vielfältig - der Hauptgrund ist in einer modernen Gesellschaft allerdings eindeutig Bewegungsmangel. Daneben gehen Mediziner heute aber auch von einem ganzheitlichen Körperkonzept aus und nehmen die psychische Komponente bei Rückenbeschwerden sehr ernst. Neben der Analyse der Schmerzen hat sich vor allem in der Therapie ein grundlegender Wandel ergeben: Empfahlen Ärzte noch vor wenigen Jahren Ruhe, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen, so ist heute Bewegung und die Mobilisierung von Gelenken und Muskeln das A und O.

  

Schlauer auf Rezept?

In der modernen Leistungsgesellschaft ist der Druck auf den einzelnen Arbeitnehmer in den letzten Jahren ständig gestiegen. Der erfolgreiche Mitarbeiter von heute, so scheint es, muss ständig erreichbar sein, muss leistungs- und durchsetzungsfähig sein, auf Knopfdruck präzise denken und schnell entscheiden können. Wer Schwächen zeigt, hat schon verloren. Das gilt im übrigen nicht nur die für Arbeitswelt, auch Studenten beispielsweise müssen in kürzerer Zeit mehr leisten als frühere Akademiker-Generationen.

  

Gewitter im Kopf: Aushalten ist keine Lösung

Migräne und Kopfschmerzen lassen sich gezielt vorbeugen. Kopfschmerzen sind schlimm – mehr als 54 Millionen Deutsche leiden darunter. Da sie jedoch für so viele Menschen zum Alltag gehören, werden sie oft einfach hingenommen. Dabei ist Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz.

 

„Kopfschmerz muss man nicht mehr hinnehmen“

Experteninterview zum Thema Migräne und Kopfschmerzen mit Prof. Dr. med. Hartmut Göbel, Chefarzt der Schmerzklinik Kiel. Facharzt für Neurologie und spezielle Schmerztherapie, Diplom-Psychologe.

 

Endlich gut schlafen

Fünf Millionen Bundesbürger klagen über schwerwiegende Schlafstörungen. Viele können nicht einschlafen, andere wachen nach wenigen Stunden mitten in der Nacht auf. Solche Störungen können nach den Worten von Prof. Dr. Egon Stephan, Direktor der Schlafambulanz am Psychologischen Institut der Uni Köln, zu einer Schwächung der Immunabwehr und bei chronischer Belastung auch zu Bluthochdruck und/oder Herzerkrankungen führen. Ein Arztbesuch sei notwendig bei ständiger Übermüdung und dann, wenn eigene Schritte zur Besserung der Situation versagt hätten.

 

3D-Fernsehen mit Nebenwirkungen

3D-Filme sind auch im Heimkino auf dem Vormarsch - immer mehr deutsche Haushalte besitzen die entsprechenden TV-Geräte. Was zunächst für Faszination sorgt, kann jedoch auch zu ernsthaften Beschwerden führen. Das ergab eine Studie an der Pacific University im US-Bundesstaat Oregon. Demnach ähneln die Symptome, die von 3D-Filmen hervorgerufen werden können, denen der Reise- oder Seekrankheit.

 

Ganzheitliche Diagnose

Die Nase läuft, die Augen jucken und brennen. Dies sind nur einige der Symptome, mit denen sich Pollenallergiker jedes Jahr herumplagen müssen. In der Schulmedizin werden Heuschnupfensymptome mit Antihistaminika wie etwa Citirizin, Cortison und einer Desensibilisierung behandelt. Die Beschwerden werden durch diese Therapien zwar gemildert, der Organismus reagiert aber meist mit unerwünschten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und einer erhöhten Infektanfälligkeit. Die eigentlichen Ursachen für die allergische Reaktion werden nicht beseitigt, sondern nur unterdrückt.

 

DOSSIER: Volkskrankheit Burnout

Das Burnout-Syndrom droht zur Volkskrankheit zu werden. Immer mehr Bundesbürger fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Sie halten den Dauerdruck am Arbeitsplatz nicht mehr aus, melden sich ab in den Krankenstand oder reichen die innerliche Kündigung ein. Die typischen Symptome eines Burnouts ähneln oft denen einer Depression: Lustlosigkeit, Traurigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und somatische Beschwerden wie Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung - Der Schutz muss lange reichen

Burnout, ein kaputter Rücken oder Krebs: Wer wegen Krankheit oder wegen eines Unfalls nicht mehr arbeiten kann, benötigt eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die im Ernstfall den Lebensstandard absichert. Sie zählt zu den wichtigsten Versicherungen, da statistisch jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland während seines Berufslebens erwerbs- oder berufsunfähig wird.

 

Alles im Blick

Die meisten Sportarten erfordern optimale Sehleistungen: Flotte Radler und rasante Mountainbiker müssen ihre Strecken mit allen Kurven und Bodenunebenheiten erfassen, Mannschaftssportler sollten die Bewegungen des Gegners oder die Flugbahn eines Balles sofort erkennen können. Gutes Sehen ist also Voraussetzung für Spaß, Sicherheit und Erfolg beim Sport. Nach Mitteilung des Kuratoriums Gutes Sehen e.V. (KGS) dürfte aber fast jeder dritte Freizeitsportler ohne erforderliche Sehhilfe oder mit unzureichender Korrektion unterwegs sein.

 

"Routine ist Gift"

Den 10. Oktober 2012 hat die UNO zum "Welttag der geistigen Gesundheit" ausgerufen. Damit soll der Blick auf die weltweit etwa 450 Millionen Menschen gelenkt werden, die Erkrankungen der Nerven oder der Psyche haben. Oft werden diese Störungen nicht ernst genommen oder zu spät behandelt. Deshalb geht an Politiker an diesem Tag ganz besonders die Mahnung, sich für diese Menschen zu engagieren.

 

Alterszucker - was jeder tun kann

Rund sieben Millionen Bundesbürger leiden laut Schätzungen an Diabetes mellitus Typ 2, der auch als Alterszucker bezeichnet wird. Die Folge dieser Krankheit ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der Blutgefäße zerstören kann. Eine Behandlung ist immer notwendig, sonst drohen Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen.

 

Die Brille: Modisches Accessoire oder notwendiges Übel?

Viele Frauen und Männer gehen nicht mehr "oben ohne": Die Brille ist zum trendigen Hingucker geworden. Wer ihr dennoch nichts Positives abgewinnt, kann seine Sehhilfe mit einer Augenlaserbehandlung dauerhaft loswerden.

 

Bandscheibenvorfall: Nicht vorschnell unters Messer

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung: Der Alltag der meisten Bundesbürger hat gravierende Folgen für die Rückengesundheit. Denn der Bandscheibenbereich ist nicht durchblutet, nur der Wechsel von Be- und Entlastung kann für die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen sorgen. Am anfälligsten ist der untere Rückenbereich, 90 Prozent der Bandscheibenvorfälle treten in der Lendenwirbelsäule auf. Pro Jahr finden in Deutschland Schätzungen zufolge mehr als 160.000 Operationen an der Wirbelsäule statt.

 

Schlaganfall: Im Zweifelsfall den Notruf wählen

Rund 270.000 Schlaganfälle ereignen sich nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hierzulande jedes Jahr. Etwa 200.000 davon treten erstmalig auf und treffen die Patienten und ihre Angehörigen völlig unvorbereitet. Das Tückische daran ist, dass ein Schlaganfall nicht wehtut - und viele Betroffene deshalb aus falscher Scheu zu spät ärztliche Hilfe suchen.

 

Tödliches Risiko: Gefäßkrankheit PAVK

In Deutschland leiden nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA) etwa 4,5 Millionen Menschen an der gefährlichen Durchblutungsstörung PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit), oft ohne davon zu wissen.

 

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