Zukunft

 

Tod und Trauer

Den Tod als zugehörig zum Leben akzeptieren, ist nicht so einfach. Lesen Sie wie eine Hospizhelferin beim Sterben begleitet, wie den Angehörigen in der Trauer geholfen werden kann und was jeder selbst als Vorsorge tun sollte.

      

Dossier: Sterben 2.0

Was passiert nach dem Tod mit meinem digitalen Nachlass? Wie wichtig ist den Deutschen das Sterben und Erben im Internet und in Social Media? Wir haben nachgefragt und die Ergebnisse einer Online-Befragung als Dossier zusammengefasst, bestehend aus Video, Infografik, Artikel und Fotos.

       

Senioren-City ist nichts für Bundesbürger

Eine Millionenstadt ausschließlich für ältere Menschen? Was nach einer Schnapsidee klingt, ist in China tatsächlich geplant. Auf 120 Quadratkilometern möchte ein Investor im Norden des Landes eine "Senioren-City" errichten, die perfekt auf altersgerechtes Wohnen abgestimmt ist - von der Pflege über die Barrierefreiheit bis hin zur Versorgung.

  

DOSSIER: Lebensfreude im Alter

Natürlich gibt es kein Patentrezept dafür, wie sich die zweite Lebenshälfte mit möglichst viel Freude genießen lässt. Denn es sind eine Reihe höchst unterschiedlicher Faktoren, die das Wohlgefühl beeinflussen können und zudem sind diese bei jedem Einzelnen unterschiedlich gewichtet. Dennoch lässt sich feststellen, dass es bestimmte Eckpunkte wie Gesundheit, Ernährung, aktives Leben oder geistige Fitness gibt, die mit einiger Sicherheit zu mehr Lebensfreude im Alter beitragen können. Hier einige Tipps, wie dies gelingen kann.

 

Sterbefall - was ist zu beachten?

Der Verlust eines geliebten Menschen ist stets ein schmerzlicher Einschnitt. Den meisten dürfte es schwerfallen, in der akuten Trauer an bürokratische Dinge zu denken. Dennoch sind Behördengänge zu erledigen, persönliche Papiere des Verstorbenen zusammenzutragen sowie Banken und Institutionen zu informieren.

 

Ein Bild aus der Asche des Verstorbenen

Bestattungen gehören wie der Tod zum menschlichen Leben. Aber jede Kultur kennt andere Rituale - und sie befinden sich im Wandel. In Deutschland etwa ist der Anteil der Feuerbestattungen in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegen. Nach Angaben der Verbraucherinitiative Aeternitas dürften mittlerweile etwa 55 Prozent der Verstorbenen in Deutschland eingeäschert werden, vor 15 Jahren wurde der Anteil noch auf ein Drittel geschätzt.

   

Teure letzte Ruhe

Die kommunalen Friedhofsgebühren in Deutschland sind teilweise drastisch gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Erhebung des Hamburger Verbraucherportals "bestattungen.de".

   

Trauerkultur im Wandel

Das Internet hat längst alle Bereiche des Lebens durchdrungen, von den meisten Menschen gibt es im Web unzählige Spuren. Für viele werden soziale Netzwerke wie Facebook zu Orten der Selbstdarstellung, über Einträge und die Fotos im Onlinealbum kann man theoretisch die ganze Welt an seinem Leben teilhaben lassen. Aber auch Todesfälle werden inzwischen immer öfter mit Hilfe des Internets bewältigt.

     

Richtig kondolieren

Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, die richtige Form des Kondolierens bei einem Todesfall im Verwandten-, Bekannten- oder Kollegenkreis zu finden. "Für Trauernde sind Zeichen des Mitgefühls und die Anerkennung des Verstorbenen ein enorm wichtiger Trost", betont Andrea Maria Haller, Geschäftsführerin des Stuttgarter Bestattungshauses Haller.   

 

Entscheidung über Leben und Tod

Im Februar 2012 wurde der niederländische Prinz Johan Friso beim Skifahren von einer Lawine verschüttet. Schon kurz nach dem Unfall war klar, dass er vermutlich aus dem Koma nicht mehr erwachen wird. Nach niederländischem Recht muss ein Mensch in einem solch hoffnungslosen Zustand nicht am Leben erhalten werden. Die Ärzte dürfen das Beatmungsgerät sogar ohne Zustimmung der Familie abschalten. Anders ist die Lage in Deutschland:

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